|
Antiquariat alte historische Aktien
|
IBM - einst eine Weltmacht |
| 1961 bis 1962 |
IBM führt die Kugelkopfschreibmaschine ein. SABRE wird als Flugreservierungssystem bei American Airlines eingeführt. Die einzelnen Operatorplätze sind über normale Telefonleitungen mit der Zentrale verbunden. Reisebüros in 50 Städten sind angeschlossen. Über den Telstar Sateliten werden Computerinformationen zwischen Endicott/NY und La Gaude/Frankreich übertragen. |
| 1964 | Mit dem System /360 führt IBM das wohl wichtigste Produkt seiner Geschichte ein. Das System umfasst eine ganz Familie von kleinen bis zu grossen Computern. |
| 1971 bis 1973 |
Die Floppy Disk wurde eingeführt, das transportable Speichermedium für viele Jahre. Die Einführung der Scannerkassen geht auf 1973 zurück. IBM stelle im gleichen Jahr das Banken-Terminal 3614 vor. Hiermit konnten Bankkunden direkt an ihr Konto. Die 3340 Speichereinheit wird vorgestellt - unter dem Namen Winchester-Technik. |
1973: Winchester Platte; die Lese/Schreibköpfe "ritten" auf einem extrem dünnen Luftpolster. |
| 1980 bis 1981 |
Der RISC Computer wird vorgestellt. Die Geschwindigkeit wird beträchtlich grösser. Im Jahre 1981 erfolgt ein dramatischer Schritt - der Personalcomputer wird vorgestellt. Es begann ein Zeitalter des Nachbauens - der IBM Clones oder IBM compatiblen PC. Zum ersten Male gestattet IBM den Verkauf der Produkte durch andere Firmen, wie z.B. Handelsketten |
| 1985 | Der IBM-Token Ring, als Antwort auf das Ethernet-Netzwerk , wird vorgestellt. Während sich das Ethernet durchsetzte, ist heute Token Ring out. |
| 1990 | Es krachte mächtig im IBM-Gebälk. IBM`s Domäne waren die grossen Rechner, nicht die kleinen. Die konnten andere preiswerter produzieren. Gekauft wurden aber vorallem viele PC-Systeme und die nicht mehr von den Rechenzentren. IBM hatte über die Jahre ein dichtes Netzwerk zu den Rechenzentren gelegt. Wurde ein neuer Rechner benötigt - dann siegte IBM. Jetzt konnten aber alle anderen Abteilungen auch selbst einen Computer kaufen - die etablierten Seilschaften zu den Rechenzentren waren nicht mehr gefragt. IBM fuhr 1993 einen Verlust von 3 Milliarden $ ein. Da half nur eins: sparen. |
| 1993 | IBM wandte sich nun auch verstärkt der Software zu. Es kaufte "Lotus" und wurde dadurch die grösste Software Firma weltweit. |
| Für Informationen über IBM in den Jahren 1899 bis 1950 klicken Sie hier auf den Button.
|
| Copyright © 2003-2010 Antiquariat "Schöne Aktien" für alte historische Wertpapiere und Aktien Copyright der Bilder bei IBM Deutschland |