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Deutschland

Audi: Auto Union, DKW, Horch, Wanderer, NSU
Vorsprung durch Technik
Historische alte Aktien und Wertpapiere

Bild Die Wiege von Audi liegt in Sachsen. Dort schlossen sich 1932 vier Autohersteller zusammen - und wählten als Logo die vier Ringe. 1969 schloss sich die NSU aus Neckarsulm an.
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Die 4 Wappen der Auto Union Gründer: Audi aus Zwickau/Sachsen, DKW aus Zschopau/Sachsen, Horch aus Zwickau/Sachsen und Wanderer aus Chemnitz/Sachsen.
Wunderschöne Original Oldtimer stehen auch im Audi-Museum in Zwickau
Es waren wunderschöne Auto, die hergestellt wurden.
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Marke: Audi Front 1937
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Marke: Horch 780 Cabrio
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Marke: Wanderer W23 Cabrio 1939
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Marke: DKW F1 aus 1930
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Bestell-Nr.: DM4
historische alte Aktie Preisliste
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Bestell-Nr.: D331
historische alte Aktie Preisliste
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Die Aktien eignen sich hervorragend für handelsübliche Bilderrahmen

Die Geschichte von Audi
1885 In Chemnitz eröffneten 1885 Winklhofer und Jaenicke ein Velozipedhandelsgeschäft. Die Firma wurde am 26.02.1885 ins Handelsregister eingetragen. Das Unternehmen baute seine ersten Hochräder selbst. Das allererste erwarb eine Dame, eine englische Artistin, denn andere trauten sich in Sachsen nicht das Hochrad zu fahren. Zum Jahresende wurde das 100. Veloziped verkauft und das Produkt erhielt den Namen: „Wanderer“.
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Wanderer-Rad für "genußreiche Stunden"
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Wanderer-Werk "Schönau"
1887 Winklhofer und Jaenicke tauften das Unternehmen „Chemnitzer Veloziped-Fabrik Winklhofer und Jaenicke“. 90 Tage später brannte ihre Fabrik ab, doch schon am nächsten Tag hatten sie neue Räume gefunden.
1888 Hochräder wurden unmodern, "in" wurden Niederräder. Das Unternehmen stellte die Produktion um, das nun auch Damen benutzen konnten.
1890 Neben Fahrrädern wurden nun auch Werkzeugmaschinen hergestellt, um vom schwankenden Velo-Geschäft loszukommen. Der Firmennamen war nun „Maschinen- und Fahrräderfabrik Winklhofer und Jaenicke“.
1899 August Horch (1868 - 1951)gründet am 14.11.1899 in Köln Ehrenfeld die Firma "A.Horch & Cie". Das erste Auto war im März 1901 fertig; Im März 1901 siedelte die Firma nach Reichenbach/Vogtland um und wurde 1904 eine AG. Daraufhin wurde die Firma nach Zwickau/Vogtland in Sachsen verlegt und in "A. Horch & Cie. Motorwagenwerke AG" umgenannt. Bild
August Horch
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1901 Das erste Horch Auto war fertig; es besass einen 4.5 PS Motor mit einem zusätzlichen kleinen Kolben um die Schwingungen der Kurbelwelle zu dämpfen. Das Kurbelgehäuse war aus Leichtmetall. Bild
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"Horch" von 1903 mit Kardanwellenantrieb.
1902 1902 setzte sich der 42-jährige Winklhofer zur Ruhe. Die Firma „Maschinen- und Fahrräderfabrik Winklhofer und Jaenicke“ stellte schon Motorräder produziert. Das erste hatte 1,5 PS. 1903 wurde die Schreibmaschine hergestellt. Sie schrieb sichtbar und hatte Typenhebel und hatte mehr als 60 Patente. Sein erstes Automobil wurde ebenfalls von Wanderer entwickelt, besonders aber wurden Schreibmaschinen verkauft. Die Firma nannte sich nun „Wanderer-Werke, vormals Winklhofer und Jaenicke AG". Es folgten weitere Erfindungen: Katzenaugen (Rückstrahler), die erste Additions- und Substraktionsmaschine und ein Kleinauto, später Wanderer-Puppchen genannt.
1904 Die Verkaufserfolge waren gut seit der Umsiedlung nach Reichenbach. Aber das Gelände war zu klein und Geld wurde auch gebraucht. Also erfolgte der Umzug nach Zwickau und die Gründung der AG. Bild
Fabrikgelände
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Cartoon über Horch
1906 Das "Sulmobil", ein 3-rädriges Vehikel mit einem 3.5 PS Motor, wird bei NSU vorgestellt. Das 3-Rad war aber ein Flop. Im gleichen Jahr wurde deshalb der "Original Neckarsulmer Motorwagen" mit 10 PS und 1.3 l produziert.
Die 3 Buchstaben "NSU" aus dem schwäbischen Neckarsulm kannte jeder Motorbegeisterte.
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Sulmobil
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1907 Jörgen Skafte Rasmussen gründete in 1904 eine Firma für Armaturen. Die lief nicht, deshalb kaufte er in Zschopau/Erzgebirge eine Spinnereifabrik. Während des Weltkrieges I baute er einen "Dampfkraftwagen", den er einfach abgekürzt "DKW" nannte. Bild
Zschopau in Erzgebirge
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Eingangsschild des DKW Werkes
1909 In diesem Jahre kam es zum Streit zwischen August Horch und dem Aufsichtsrat der Horch AG. August verliess das Unternehmen und gründete die "Horch Automobolwerke GmbH". Er musste allerdings per Gerichtsentscheid den Namen ändern. Er übersetzte den Namen Horch einfach ins Lateinische: Audi. Die "Audiwerke GmbH" wurden dann am 25.4.1910 gegründet.
Im gleichen Jahr stellte NSU in Los Angeles den Geschwindigkeitsrekord mit 125 km/h ein.
historische alte Aktie
Horch hört hin
historische alte Aktie

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Der erste "Audi"-Schriftzug
1913 Das erste Wanderer Auto wurde 1912 hergestellt, hatte einen 12 PS Vierzylindermotor. In Serie ging das Auto in 1913. Das Auto kam gross raus in der Operette "Puppchen":Puppchen, du bist mein Augenstern, Puppchen, ich hab Dich gar so gern. Bild
Schön genug für eine Operette: Puppchen
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1914 Die "Internationale Österreichische Alpenfahrt" war das bekannteste Autorennen. Horch auf einen Audi gewann 1911 den ersten Preis. Er gewann alle Preise von 1912 - 1914. Bild
August Horch auf der Alpenfahrt
1921 Alle Autos hatten bisher Rechtslenkung, wie auf den Pferdekutschen. Im September 1921 stellte Audi als erstes deutsches Unternehmen auf Linkslenkung um. Die Überholvorgänge wurden dadurch bei Gegenverkehr sicherer. Bild
Linkslenkung
1922 Die DKW-Werke in Zschopau stellten ab 1922 Motorräder mit 2.25 PS Zweitaktmotor her. Die Motorräder siegten im Berliner Avus-Rennen und bei der ADAC-Reichsfahrt. Das erste Motorrad hiess deshalb auch "Reichsfahrt". DKW wurde der grösste Motorradhersteller der Welt.
1927 NSU führt als erstes deutsches Unternehmen das Fließband ein - zuerst bei Motorrädern.
1928 Rassmussen baute 1927 einen leistungsstarken 2-Zylinder-Motorradmotor (600 ccm, 15 PS). Die Karosserie war aus Holz und selbsttragend. Das Auto hatte Heckantrieb und wurde in Berlin Spandau gefertigt.
1931 Im August 1928 übernahm Rasmussen die Aktienmehrheit bei Audi. Die Audiwerke stellten den DKW Kleinwagen mit Frontantrieb in Zwickau her. Dieser bildete die Basis für den erfolgreichsten Kleinwagen mit über 250 000 gebauten Stücken bis 1942. Bild
DKW Front

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DKW Transporter
1932 Am 29. Juni 1932 schlossen sich die 4 sächsischen Autofirmen Audi, DKW, Wanderer und Horch zur "Auto Union AG" zusammen.
1932 vergab NSU an Ferdinand Porsche den Konstruktionsauftrag für einen neuen Wagen. Von diesem wurden in Neckarsulm 3 Prototypen hergestellt. Diese trugen die Bezeichnung NSU-Porsche Typ 32. Er sah dem späteren VW-Käfer schon sehr ähnlich aus. 1933 erfolgte die erste Probefahrt.
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Die 4 Autofirmen
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1934 Aber ohne Werbung lief damals auch schon nichts. Der Bekanntheitsschub kam mit den Erfolgen bei Autorennen. Ferdinand Porsche entwarf den Rennwagen. Der Motor lag hinter dem Fahrer, dass Auto wurde dadurch strömungsgünstiger.
Mitte der 30er wurde das NSU Quick das Volksmotorrad in Deutschland.
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1937 Auto Union Rennwagen erreichten auf normalen Strassen mit 545 PS eine Geschwindigkeit von über 400 km/h. Die Autos waren Hightech-Produkte, mit Hochleistungsmotoren, aerodynamischer Form, Leichtbauweise. Bild
Auto Union Rennwagen
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1938 Auto Union führte Crashtests ein. Bild
Test an Blech-, Holz- und Kunststoffkarossen
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1948 Nach dem verlorenen Weltkrieg II bauten die Russen alles ab was abzubauen war. Das Unternehmen wurde entschädigungslos enteignet. Am 17. August 1948 wurde die AG aus dem Handelsregister gelöscht.
In München versuchte man das Unternehmen erneut auf die Beine zu bringen. Ein Grundstück wurde gekauft, Fahrräder und Fräsmaschinen hergestellt. In Köln beteiligte sich die Firma mit 50 Prozent an der Exakta-Büromaschinen GmbH, die später ganz übernommen wurde. Nachdem das Fahrradgeschäft nachließ, versuchte man es mit Mopeds, was zeitweise besser lief.
Zum 01.10.1981 wurden die Weichen für eine neue Zukunft gestellt. Die gesamten Maschinenbau-Aktivitäten wurden auf eine neue GmbH übertragen und das Stammkapital auf über 8 Mio. DM erhöht. Die wesentlichen Vermögensgegenstände im Bereich des Anlagevermögens verblieben im Besitz der AG. Die GmbH wurde an die UTI Industries Holding verkauft und Wanderer widmete sich von nun an dem Immobiliengeschäft. Später hielten die Wanderer-Werke Beteiligungen in drei Sparten: Mailroom Management, Kraftfahrzeugteile und Verpackungsmaterialien.
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Die Russen bauten alle sächsischen Werke der Auto Union ab.
1949 Als neuer Standort wurde das bayrische Ingolstadt ausgewählt, mit Hilfen des Marshallplans und der bayrischen Staatsregierung. Am 3.9.1949 wurde die "Auto Union GmbH" gegründet. Das erste Fahrzeug war ein kleines, 125 ccm starkes Motorrad und eines Lieferwagens. Bild
Neuanfang mit Frontantrieb und Zweitaktmotor
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1955 Die NSU-Werke in Neckarsulm bauten 1955 insgesamt 296.836 Motorräder und 45.747 Fahrräder. NSU war die größte Motorradfabrik der Welt. 1958 wurde die Motorradfertigung eingestellt.
NSU wurde die Automarke in Deutschland - besonders mit den Marken "Prinz".
1958 Durch Friedrich Karl Flick übernahm der Daimler Konzern am 24.4.1958 die Aktienmehrheit an der Auto Union. Bis Ende 1965. Dann übernahm VW die Aktienmehrheit.
1963 Der Wankel-Spider war die Sensation der IAA 1963. Im Heck arbeitete ein Einscheiben-Rotationsscheibenmotor. Gemeinsam mit Felix Wankel arbeitete NSU seit 1952 an diesem Motorkonzept. Nach der Übernahme durch VW im Jahre 1965 wurden die Arbeiten mit dem Wankelmotor eingestellt.
1969 Im März schlossen sich die "NSU Motorenwerke" und die "Auto Union" zur "Audi NSU Auto Union GmbH" zusammen.
Gestartet wurde mit dem Audi 100 LS.
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Der Zusammenschluss
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1985 Die Produktion des Ro 80 wurde 1977 eingestellt. Eine Produktbezeichnung mit dem Namen NSU gab es nun nicht mehr. Deshalb erfolgte eine Umbenennung in "Audi AG".
1995 wurde in Neckarsulm die erste vollverzinkte Autokarosse der Welt gebaut.
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Der Leitspruch der "Audi"
1994 Audi baute mit dem A8 das erste Serienmodell der Welt mit einer kompletten Aluminiumkarosse.
2006 Audi geht es blendend. Allein in Neckarsulm arbeiten über 13.000 Menschen an Top-Modellen des Unternehmens. Neben den A6, A8 und dem Audi-Quattro kommt nun auch das Modell R8 hinzu, das am 28. September 2006 auf dem Pariser Automobilsalon vorgestellt wurde.
Audi investierte 2006 in Neckarsulm ca. 250 Millionen Euro.
Die Produktpalette von Audi (2006) - wunderschöne Autos
Audi A3 Audi A4 Limousine Audi A4 Avant Audi A4 Cabrio
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250 PS, 6-Gangschaltung, Allradantrieb
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220 PS, Vierlenker-Vorderachse, Trapezlenker-Hinterachse
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220 PS, Edelkombi, Trapezlenker-Hinterachse
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250 PS, Alufahrwerk, Trapezlenker-Hinterachse, aktiver Überrollschutz
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Audi A6 Limousine Audi Quattro Audi A8 Audi 12-Zyl Audi TT
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335 PS, V6-Aggregat, Dynamikfahrwerk, Luxussegment
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300 PS, 4-Level Luftfederung, Allradantrieb, Steigfähigkeit bis 60%
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450 PS, 12-Zylinder, Alukarosse, Allradantrieb
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450 PS, 12 Zylinder, Alukarosse, MMI, Allradantrieb, Luxussegment
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250 PS, Sportwagen, Allradantrieb
Button Vergrösserung Button Vergrösserung Button Vergrösserung Button Vergrösserung
Bei guten Autos müssen auch die Arbeitsbedingungen stimmen.
Moderne ergonomische Arbeitsplätze sind hierfür eine der Voraussetzungen.
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Audi-Design im Zeitraffer
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Die Designer und ihre Produkte:
1 = Audi 80 (1978) von Giorgetto Giugiaro
2 = Audi R8 (2006) von Walter de Silva
3 = Studie Audi Karmann (1973) von Giorgetto Giugiaro
4 = Studie Lamborghini (1982) von Giorgetto Giugiaro
5 = Studie Aufi Nuvolari quattro (2003) von Walter de Silva
6 = Studie VW W12 Roadster (1997) von Giorgetto Giugiaro
7 = Seat Leon (2005) von Walter de Silva
8 = Golf I (1974) von Giorgetto Giugiaro
9 = Lamborghini Gallardo (2003) von Walter de Silva
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schwenkbarer Montagestuhl
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ergonomisches Arbeiten in der A3 Montage
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Die Mitarbeiterzahl im Audi Konzern
  2002 2003 2004 2005 2006
Werk Ingolstadt 30.628 31.087 31.150 31.236 31.276
Werk Neckarsulm 13.632 13.641 13.768 13.666 13.425
Audi Ungarn 4.767 4.939 5.146 5.046 5.204
Lamborghini 567 685 726 725 720
Autogerma 695 712 770 836 873
Fahrzeugproduktion nach Modellen
  2002 2003 2004 2005 2006
Audi A2 37.578 27.323 19.745 10.026 -
Audi A3 115.051 151.117 121.904 70.395 69.813
Audi A4 339.562 327.463 313.023 312.930 307.166
Audi quattro 19.998 17.634 14.796 4.295 11.838
Audi A8 10.942 21.748 22.429 21.509 22.468
Audi TT 34.711 32.337 23.605 12.307 23675
Lamborghini 442 1.357 1.678 1.436 2.095
Gesamt Konzern 735.913 761.582 784.972 811.522 926.180
Fahrzeugverkauf nach Ländern
  2002 2003 2004 2005 2006
Deutschland 243.493 237.786 235.092 247.125 257.792
USA 79.507 86.421 77.917 83.066 90.116
China 18.106 63.531 64.018 58.878 81.708
Russland - - - - 10.050
Frankreich 40.539 37.467 37.676 41.498 45.525
Österreich 15.612 16.933 15.711 17.058 17.103
Japan 11.455 13.137 13.751 15.388 14.976
Automobilkonzerne 2007 Der Umsatz der größten Automobilkonzerne 2007 in Milliarden Dollar.
(Quelle: Spiegel 11/2008)
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