| 1915
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Wickman fusioniert mit der Firma von Ralph Bogan, die einen Busdienst zwischen Hibbing und Duluth bietet. Die gemeinsame Firma wird "Mesaba Transportation Co.". 8.000 $ beträgt der Gewinn im ersten Jahr.
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| 1918
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Inzwischen hat die Firma 18 Busse fahren und verdient 40 000 $ im Jahr.
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| 1921
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Es werden die ersten Fernverkehrsbusse der Firma
Fageol gekauft. Diese Busse werden "Greyhound" genannt, weil sie grau und schlank aussahen.
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| 1924
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Die Firma fusioniert mit der "Superior-White Lines of Superior" und nennt sich nun
"Northland Transportation Co.". Hauptquartier ist Duluth/Minn.
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| 1925
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Die "Great Northern Railroad" kauft 80 % der Aktien für 240 000 $.
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| 1926
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Wickman zieht sich aus der "Northland" zurück und gründet die "Motor Transit Corp." mit
10 Millionen $ Startkapital.
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| 1929
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Die "Great Northern Railroad" verkauft 90 % Ihres Anteil der "Northland" an die
"Motor Transit Corp.". Daraufhin ändert die "Northland Transportation Co." ihren Namen in "Northland Greyhound Lines".
Die "Great Northern Railroad" kauft nun ihrerseits 30 % Anteil an der neuen Firma "Northland Greyhound Lines".
Die "Motor Transit Corp." ändert ebenfalls ihren Namen und zwar in "Greyhound Corp.". Der springende Windhound wird
als Firmenlogo benutzt.
In den Zeitungen wird zum ersten Male eine US-weite Werbekampagne gestartet und die erste Radiowerbung.
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| 1930
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Das Hauptquartier wird nach Chicago verlegt.
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| 1931
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Die Grosse Depression gefährtet auch die Existenz der Firma. Allein bei GM hat die Firma
Schulden von über 1 Millionen $.
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| 1934
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Der Film "It happended one night" mit Clark Gable und Claudette Colbert wird gezeigt. Inhalt ist die Geschichte um einen Greyhound-Bus. Dies steigert das Interesse an Busreisen in den ganzen USA.
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| 1935
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Die Geschäfte gehen gut - der Gewinn beträgt 8 Millionen $. Um den Aktienpreis niedrig
zu halten, wird der Kurs im Verhältnis 4:1 gesplittet.
Die Busunternehmen werden nun durch den "Motor Carrier Act" vom Staat überwacht.
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| 1968
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Der Bus "Super 7" wird als Nachfolger des "Scenicruiser" vorgestellt. Bis 1973 wurden
über 1 400 dieser Busse hergestellt.
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| 1971
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Die Firmenzentrale wird von Chicago nach Phoenix in Arizona verlegt.
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| 1972
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Inzwischen gibt es soviele spanisch sprechende Menschen in den USA, so dass Greyhound nun auch Marketing für diese Gruppe ausführt.
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| 1976
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Greyhound transportiert nicht nur Menschen, sondern auch Gepäck. Hiermit werden zum ersten Male über 100 Millionen $ umgesetzt.
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| 1981
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Die "Interstate Commerce Commission" dereguliert den Markt für Busreisen. Die Preise
sinken gewaltig - ein wahrer Kampf um das Überleben findet statt.
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| 1983
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Es gibt einen weiteren Streik: 7 Wochen wird gekämpft, weil die Firma das Gehalt der nicht gewerkschaftlich organisierten Beschäftigten kürzen will.
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| 1987
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Greyhound verkauft die US-Bussparte. Der Rest wird in der "Greyhound Lines,Inc."
zusammengefasst und nach Dallas/Texas verlegt.
Das Busgeschäft wird aber nicht aufgegeben, sondern neu installiert duch den Kauf der "Trailways, Inc." und der
"TNM&O Coaches".
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| 1990
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Das Schicksalsjahr für Greyhound. Ein 3 Jahre dauernder Streik bricht an.
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| 1993
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Der Streik der Busfahrer ist zu Ende.
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| 1996
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MIt der Eisenbahngesellschaft "Amtrak" wird ein train-to-bus Service installiert.
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| 1998
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Zum ersten Male gibt es wieder einen Gewinn
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| 1999
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Durch Laidlaw, Inc. werden die vormals getrennten US/kanadischen Greyhoundunternehmen
nun endlich vereinigt.
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