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Weitere Anformationen zum Panama Kanal - oder die Panama Affäre
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Panama Hier geht es zurück zur Seite 1
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Kriegsschiff in der Miraflores Schleuse
Alle Bilder aufgenommen nach der Fertigstellung des Kanals durch die USA
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Hafen und Teile der Docks in Colon.
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Typische Strasse in Colon vor der Besetzung durch US-Truppen. In der Strassenmitte verlief der Abwasserkanal in den alles hineingeleert wurde. Mit der US-Besetzung änderte sich dies und damit auch die Abwasserkanäle als "Pestloch".
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Das Büro der berüchtigten US-Gesellschaft "United Fruits Co."
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Zur damaligen Zeit gab es weder öl- noch gasbefeuerte Dampfer. Alles hatte grosse Kessel mit Kohlefeuerung. Es war die Hochzeit der Dampfmaschinen - wie bei den Eisenbahnen. Und die Schiffe brauchten viel Kohle, also mußte ein grosses Kohlelager an den Anfangs- und Endpunkten des Kanals eingerichtet werden. Dort bunkerten dann die Dampfer ihre Kohle.
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Auf diesem Friedhof liegen Tausende durch Tropenkrankheit gestorbene Bauarbeiter der französichen Bauperiode. Der Friedhof trägt den hoffnungsvollen Namen "Mt. Hope".
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Die Gatun-Schleusen mit Blick nach Süden. Es wurden zwei parallele Schleusen mit jeweils 3 Stufen gebaut. Die Schleusen sind ca. 1170 m lang, 20 m breit.
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Das Innere der Gatun-Schleusen. Diese Schleusen sind 7 Meilen vom Atlantik entfernt. Schiffe, die die Schleuse Richtung Pazifik passieren, müssen ca. 25 m Höhenunterschied überwinden. Die Schiffe dürfen nicht mit eigener Kraft fahren, sondern werden durch Elektrozüge gezogen.
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Ein Schiff wird in die zweite Schleusenkammer der Gatun-Schleuse gezogen. Elektroloks ziehen das Schiff auf beiden Seiten. Wenn das Schiff in der zweiten Kammer ist, wird das Tor zur dritten Kammer geschlossen (aus dieser Kammer kommt es gerade) und das Tor zur ersten Kammer geöffnet. Dadurch gleichen sich die Wasserspiegel der ersten und der zweiten Kammer an. Danach wird das Schiff in die erste Kammer gezogen und danach das Tor zur zweiten Kammer geschlossen. Nun wird das Tor zum obersten Wasserspiegel geöffnet und das Schiff wird nun automatisch durch das einströmende Wasser auf den obersten Wasserpegel gehoben. Auf diese Weise wird jedes Schiff um 25 m angehoben.
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Der Pazifik ist mit dem Atlantik auch direkt über den Gatun-Dam verbunden. Hier ist ein Wasserkraftwerk gebaut, welches vorallem Strom für die Schleusenmotore und die Elektrolocks liefert.
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Die Notfalltore der Gatunschleusen. Ein Schiff wird durch die Schleusenkammern gezogen. Sollten Seile reißen, könnte das Schiff auf die Schleusentore zufahren und diese beschädigen. Um dies zu verhindern, wird das Notfalltor in die Fahrrinne geschwenkt und ein Wasserzufluß gestoppt.
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Die Pedro Miguel Schleuse am Pazifik. Auch hier gibt es Notfalltor.
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Ein Notfalltor wird herumgeschwenkt.
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Der "Culebra Cut" war der wohl schwierigste Durchbruch am Panama Kanal. Das Bild zeigt die Fertigstellung und den Wasserzufluß. Beim Bau rutschte die Erde 26 Mal in das ausgebaggerte Teil. Links und rechts im Bild sind Schwimmbagger zu sehen, die den Schlamm der Erdrutsche entfernen.
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Ein US-Kreuzer fährt durch den Culebra-Cut. Dieser ist ca. 15 km lang und 100 m tief. Dies ist die Stelle der Koninentalscheide. Alle östlichen Gewässer fließen in den Atlantik, alle westlichen Gewässer davon in den Pazifik.
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Die "Miraflores Schleusen". Sie sind die höchsten Schleusen haben aber nur eine Kammer. Ein Schiff muß hier um ca. 18 m gehoben werden.
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US-Uboote in einer Schleuse
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Bau der Schleusentore. Sie sind 1.50 m dick, 22m lang und alle zwischen 390 - 730 t schwer. Für den gesamten Panamakanal werden 46 Tore benötigt.
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Das Gebäude der Kanal Verwaltung im Hintergrund in Balboa auf der pazifischen Seite.
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Totalsicht über die Gatun-Schleusen mit Notfalltor und erster Schleusenkammer.
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Totalsicht über die Miraflores Schleusen. Sie besitzen zwei Schleusenkammern und bilden das Tor zum Pazifik mit einem ca. 15 km langen Kanal.
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Der "Tankplatz" für Kohle in Balboa.
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Die Hauptgeschäftsstrasse in Panama City.
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Wenn Ebbe ist, herrscht reger Betrieb im Hafen.
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Wie in vielen "spanischen" Gegenden wird eifrig Lotterie gespielt. Hier ist es wohl Frauensache.
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Eingeborener Keramikverkäufer.
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Kuchenverkäuferin in Panam City. Die hier lebenden ehemaligen Sklaven tragen wie in ihrer ehemaligen Heimat die Waren auf dem Kopf.
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Um einen Panamahut zu weben, bedarf es schon einiger Erfahrung.
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Von den französichen Versuchen den Panamakanal zu bauen ist nur noch Schrott übriggeblieben - und alles hat der Urwald überwuchert und in sich aufgenommen. Hier ist ein Baum um einen Eisenbahnwaggon herumgewachsen.
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Alte franz. Schwimmbagger.
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Alte franz. Locks.
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Eingeborenenhütte zur Zeit des Kanalbaues.
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Die mit der US-Armee einmarschierten Goldgräber störten sich nicht an der Totenruhe beerdigter Indianer. Die Indianer begruben ihre Toten mit viel Schmuck. Die Goldgräber zerstörten die Grabstellen auf der Suche nach Goldbeigaben.
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Der Papaya Baum, voller Früchte. Ein Eldorado für die "United Fruits Co."
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Auch die Männer tragen die Waren per Kopf zum Markt.
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Eine wunderschöne Zeichnung: Der Pazifik und der Atlantik treffen sich.
Der Panamakanal ist ca. 50km lang. Zur damaligen Zeit hat eine Kanalpassage ca. 13 Std, gedauert. Allein das Befahren der Schleusen dauerte 3 Std. Die US-Regierung brachte $375.000.000 zum Bau auf.
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Der Panamakanal
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