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Jenoptik AG
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| Die Historie der Jenoptik AG | |
| 1990 | Die Treuhandanstalt Berlin übernimmt das Kombinat VEB Carl Zeiss JENA. Es wird die Carl Zeiss Jena GmbH gebildet, die ab 10. September 1990 als JENOPTIK Carl Zeiss Jena GmbH firmiert. |
| 1991 | Zwischen der Treuhandanstalt, Baden-Württemberg und Thüringen sowie den beteiligten
Zeiss-Unternehmen wird Grundsatzvereinbarung unterzeichnet. Aus der JENOPTIK Carl Zeiss JENA GmbH geht die JENOPTIK GmbH als landeseigenes Unternehmen hervor. Jenoptik verantwortet die Strukturentwicklung in Jena und wird zum Rechtsnachfolger des Kombinates. Sie übernimmt daraus die Geschäftsbereiche Optoelektronik, Systemtechnik und Präzisionsfertigung. Neu gebildet wird die Carl Zeiss Jena GmbH. 51% der Anteile hält Carl Zeiss Oberkochen, 49% des Freistaates Thüringen verwaltet die Jenoptik. |
| 1992 | Jenoptik übernimmt von der Treuhandanstalt den angeschlagenen Industriekeramikhersteller TRIDELTA AG in Hermsdorf (Thüringen). |
| 1994 | Die JENOPTIK GmbH strukturiert sich als Holdinggesellschaft für die Bereiche Produktion,
Regionalentwicklung, Dienstleistung.
Für die Gebiete Automatisierungs-, Medizin-, Mikrofertigungs- und Sondertechnik entsteht die
JENOPTIK Technologie GmbH. Die JENOPTIK GmbH wird Eigentümer der MEISSNER+WURST GmbH+Co., Stuttgart. Damit entstehen die Contamination Control Technology sowie die Technische Gebäudeausrüstung als neue Geschäftsfelder. |
| 1995 | Jenoptik überträgt die Anteile an der Carl Zeiss Jena GmbH (49%) an Carl Zeiss, Oberkochen. Die JENOPTIK Technologie GmbH wird in drei Gesellschaften aufgeteilt: die JENOPTIK Automatisierungstechnik GmbH, die JENOPTIK Laser, Optik, Systeme GmbH und die JENOPTIK Microfab GmbH |
| 1996 | JENOPTIK GmbH wird eine Aktiengesellschaft. |
| 1997 | Die JENOPTIK AG hat eine neue Gesellschafterstruktur: Der Freistaat Thüringen hält nur noch 49,99%. In Vorbereitung auf den Börsengang wird die Jenoptik in vier Unternehmensbereiche gegliedert: Clean Systems Technologies, Photonics Technologies, Telecommunications Technologies und New Technologies. |
| 1998 | Börsenstart der JENOPTIK AG an der Frankfurter Wertpapierbörse. Der Emissionspreis der Aktie beträgt 34 DM. Unter den ersten Aktionären sind 3.676 Mitarbeiter aus den Jenoptik-Unternehmen. |
| 2000 | Die Jenoptik trennt sich von der Krone AG und von der Infab GmbH. Die Restrukturierung des Unternehmens ist abgeschlossen. Die JENOPTIK AG gliedert sich in drei Unternehmensbereiche: Clean Systems Technologies, Photonics Technologies und Asset Management. |
| 2002 | Für 10 Jenoptik-Aktien gibt es eine Gratisaktie. |
| 2003 | Jenoptik stärkt ihre Eigenkapitalbasis durch Ausgabe von 8,14 Millionen neuer Aktien und begibt eine festverzinsliche Anleihe mit einem Volumen von rund 150 Millionen Euro zur Ablösung kurzfristigen Fremdkapitals. Das Grundkapital wird um 21.164.000 Euro von 105.820.000 Euro auf 126.984.000 Euro erhöht. Die Zahl der ausgegebenen Aktien der JENOPTIK AG erhöht sich von 40.700.000 auf 48.840.000. Insgesamt sind der Jenoptik damit Bruttoerlöse in Höhe von 199 Millionen Euro zugeflossen. |
| 2005 | JENOPTIK AG unterzeichnet den Vertrag zum Verkauf der M+W Zander Holding AG an Springwater Capital |
| 2006 | Der Verkauf der Jenoptik-Anteile an der M+W Zander Holding AG und damit des
gesamten Unternehmensbereiches Clean Systems an die Investmentgruppe Springwater Capital, Genf/London, ist abgeschlossen.
Nun konzentriert sich Jenoptik allein auf die wachstumsstarken Sparten Laser&Optik, Sensorik und Mechatronik,
den ehemaligen Unternehmensbereich Photonics. Nach der strategischen Neuausrichtung bündelt Jenoptik die Konzerngesellschaften unter einem gemeinsamen Markendach. Aus JENOPTIK JENA wird JENOPTIK GERMANY |
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