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FAG ist seit über 100 Jahren einer der führenden Kugellagerproduzenten.
Im Jahre 2002 betrug der Umsatz über 2 Miliarden €. Insgesamt arbeiten 18 000 Mitarbeiter in 25
Ländern, davon allein in Schweinfurt 5 000.
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| Seit dem 1.1.2002 gehört FAG zur INA Holding Schäffler KG aus Herzogenaurach
und ist nun der zweitgrösste Produzent von Kugellagern auf der Welt. Zum
Jahreswechsel 2002/2003 wurde das operative Geschäft in der
"FAG Kugelfischer AG" konzentriert.
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Bestell-Nr.: DM100
Preisliste
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Bestell-Nr.: DM100b
Preisliste
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Bestell-Nr.: DM100d
Preisliste
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Friedrich Fischer
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1883 erfand der 34 jährige Friedrich Fischer die Kugelschleifmaschine. Damit konnten nun
grosse Mengen von gehärteten Stahlkugeln exact genau geschliffen werden.
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Zeichnung neue Fabrik
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1896 wurde mit dem Bau einer neuen Firma begonnen.
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Zum Bau der neuen Firma wandelte er seine Firma in eine AG um, die "Erste Automatische
Guss-Stahlkugelfabrik, vorm. Friedrich Fischer".
Fischer starb 1899 im Alter von 50 Jahren. Seine Firma hatte 400 Mitarbeiter.
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Mit dem Tode von Fischer ging es mit der Firma bergab. Georg Schäfer kaufte 1909 die
Firma für 600 000 RM.
Seit 1905 gibt es die "FAG".
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Wuppertalwerk, 1933
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Wuppertalwerk, 1933
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Im Jahre 1933 wurde durch die Übernahme von "G.u.J. Jäger" der Grundstein für ein Werk
für besonders grosse Kugellager geschaffen.
1936 wurde in Wolverhampton/England die erste ausländische Niederlassung gegründet.
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Zerstörung
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und Wiederaufbau
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Im Weltkrieg II wurde Schweinfurt 15 Mal von amerikanischen und britischen Bombern
angegriffen. Tausende von Zivilisten wurden getötet und FAG völlig zerstört.
Noch während der Kriegszeit wurde die Firma umbenannt in "Kugelfischer Georg Schäfer &
Co.". Was noch übriggeblieben war, wurde von den Besatzungstruppen abmontiert.
1948 begann der Wiederaufbau des Werkes - zusammen mit der Währungsreform.
1951 gab es wieder eine Niederlassung in Wolverhampton.
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1983 wurde die Firma eine KGaA und 1985 wurden die Aktien offiziell gehandelt.
Nach der Wiedervereinigung Deutschlands erwarb FAG die DKF (Deutsche Kugellagerfabriken)
der DDR. Diese brachte aber so grosse Verluste - da der gesamte osteuropäische Markt
zusammenbrach, dass die FAG kurz vor dem Bankrott stand. In dieser Situation übernahm
am 17. Sept. 2001 die INA Holding Schäffler die Aktienmehrheit der FAG zu 12 €/Aktie.
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