Die Eisenbahntechnik wurde in England entwickelt. In Maine ging es 1832 los.
Das erste Gleis war 1836 durch Barger & Piscataquis Canal RR verlegt. Doch danach hat sich nicht
mehr viel
getan - aber ganz kräftig hinter den Kulissen. Erst zwischen 1920 - 1924 wurde wieder viel verlegt.
Danach wurden wieder viele Gleise stillgelegt oder sogar abgebaut. Erst 1970 - 1990 wurde wieder
investiert.
Die Eisenbahnfirmen Boston & Lowell und Andover & Haverhill erweiterten ihren Service 1843 bis an die
Grenze von Maine. Eine Strecke wurde 1842 durch die Portland, Saco and Porthmouth Eisenbahn von
Portland (Militärhafen) nach South Berwick gebaut - mit Anschluss an die Strecke der B & M. 1887
kaufte
die B & M die umliegenden Strecken und bediente diese bis 1965.
In Maine bediente die B & M gerade mal 42 Milen.
Heute gehört die Gesellschaft der Guilford Rail Systems.
B & M trug wesentlich zur Erschliessung von New England bei, besonders durch den Transport von
Mühlenprodukten wie Getreide und Holz.
J.P.Morgan kontrollierte ab 1910 die Firma, musste aber wegen einer Antitrustklage seinen
Anteil abgeben.
Die beiden Staaten Connecticut und Massachusetts gründeten die New York, New Haven and Hartford RR.
Und diese kauften 1907 die B & M Anteile von American Express um B & M zu beherrschen. J.P. Morgan
war die
treibende Kraft dahinter. Connecticut erlaubte die Käufe, aber in Massachusetts verstiessen sie
gegen das Gesetz. Vor Gericht wurde um die Fragen "wie wurden die Aktien gekauft?" und
"gibt es eine Verletzung des
Antitrustgesetzes?" gestritten. Der Prozess dauerte mehrere Jahre. Aber 1909 wurde dem Kauf
zugestimmt.
Hierzu wurde die Gesellschaft Boston RR Holding Co. gegründet, die alle Anteile von B & M besitzen
sollte.
Absolute Kontrolle über B & M wurde erst 1912 erreicht. 1916 befand das Gericht, dass die New York,
New Haven and
Hartfdord RR tatsächlich illegal Aktien gekauft hatte.
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