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Altenburger Landkraftwerke - dort wo Skat erfunden wurde
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| Begünstigt wurde die Gründung des Unternehmens durch den Braunkohlebergbau im nördlichen Teil des Altenburger Landes. Im 19.Jh. begann man mit der Brikettierung von Rohbraunkohle. 1898 wurde eine Brikettfabrik Zechau gegründet. Nach dem Weltkrieg II wurde das Unternehmen in der ehem. DDR verstaatlicht und gehörte zum Energiekombinat Leipzig. Heute gehört das Unternehmen wieder 70% der Stadt Altenburg und 30% der "envia Mitteldeutsche Energie AG". |
![]() alte Stadtansicht |
Am Ende des 19.Jahrhunderts boomt in Deutschland der Bau von Elektrizitätswerken. Strassenbahnen,
Strom für die
Betriebe und Licht waren die Triebfedern hierfür. (siehe auch
"Badenwerk",
"Geschichte der
Energieversorgung in Deutschland"
und "RWE"). Strassenbahnen waren "in" und Altenburg mit seinen 40.000 Einwohnern war durchaus wohlhabend. Am 1.9.1894 wurde dann die "Strassenbahn und Elektricitätswerk Altenburg AG" gegründet. Das neu gebaute KW umfasste drei Wasserrohrkessel mit 92 qm Heizfläche und 10 atm Druck. Jeder Kessel erhielt eine Dampfmaschine mit 110 PS. Jede Dampfmaschine trieb zwei Generatoren die zusammen 72 KW Strom erzeugten. |
![]() Transformatorenwerkstatt, 1930 |
![]() Strassenbahndepot, 1920 |
![]() Kohleanlieferung, 1930 |
![]() Brikettfertigung |
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